Rettet das Huhn e.V. - Vermittlung "ausgedienter" Legehennen
Rettet das Huhn e.V.  - Vermittlung "ausgedienter" Legehennen

 

 

Unsere Voraussetzungen 

  • Artgerechte Unterbringung der Hennen in einem trockenen, sauberen, zugluftfreien, fuchs- und mardersicherem Stall
  • Täglicher, großzügiger Freilauf mit Schutzmöglichkeiten der Tiere vor Greifvögeln
  • Vorhandene Artgenossen (keine Einzelhaltung!)
  • Artgerechte, abwechslungsreiche, gesunde und ausreichende Fütterung
  • Ständiger Zugang zu frischem Trinkwasser
  • Tierärztliche Versorgung im Bedarfsfall
  • Keine Weitergabe oder Veräußerung der Tiere an Dritte:
    Können die Tiere aus irgendeinem Grund nicht mehr gehalten werden, erfolgt eine Info an RdH und die Tiere sind uns entgeldlos zu übergeben
  • “Fleischgewinnungszwecke” sind selbstverständlich ausgeschlossen, d.h. die Tiere dürfen nicht geschlachtet werden
  • Die Vermittlung von Tieren an gewerbliche Halter bzw. solche, die diese ausschließlich zu Zwecken der Eiererzeugung anschaffen wollen, ist ausgeschlossen.
  • Wir können Nachkontrollen durchführen:
    Erhebliche / wiederholte Verstöße gegen unsere Vermittlungsgrundsätze berechtigen uns, die vermittelten Tiere wieder in unsere Obhut zu nehmen.
  • Eine Vermehrung der Tiere ist ausgeschlossen.
  • Die Übernahme der Tiere erfolgt in jeder Hinsicht auf eigenes Risiko und eigene Kosten.
  • Unterzeichnung eines Schutzvertrages, der die hier gelisteten Voraussetzungen enthält

 

 

Bitte lest auch folgende wichtige Informationen, die es bei der Aufnahme von

“Ex-Hochleistungslegehennen” unbedingt zu beachten gilt!

 

Hinweis

Bei der Aufzucht von Küken raten wir aus mehreren Gründen generell vom Zukauf neuer Tiere über Züchter, Geflügel- oder Kleintiermärkte sowie von der Aufnahme von geretteten Legehennen ab.

Warum ist schnell erklärt…

Küken sind in den ersten Lebenswochen besonders empfänglich für diverse Geflügelkrankheiten. Auch wenn die adulten Tiere geimpft und augenscheinlich gesund sind, können sie trotzdem Träger verschiedener Krankheitserreger sein, die zwar im adulten Alter nicht mehr ausbrechen, jedoch große Risiken der Infektion für Küken / Jungtiere mit sich bringen können (bspw. Mareksche Geflügellähme).

Diese Risiken betreffen jeden Neuzugang außerhalb des eigenen Bestandes, egal woher, d.h. egal ob vom Geflügelzüchter, vom Geflügel- oder Kleintiermarkt, aus Zeitungsanzeigen oder Kleintiermärkten im Internet oder über unsere Initiative.

Zudem werden die Küken bzw. Jungtiere von den Elterntieren besonders geschützt, was die schnelle Bildung einer festen Rangordnung bei Neuzugängen nicht besonders fördert.

Daher ist in den ersten Lebenswochen bzw. -monaten der Kükenaufzucht generell von Zukäufen bzw. Neuaufnahmen abzuraten!

 

Gerettete Hühner

bis heute:

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Kontakt

Ihr möchtet Hennen adoptieren?  Hier findet Ihr unsere Ansprechpartner.

Allgemeines/Anregungen/Presseanfragen bitte an

     info@rettetdashuhn.de

ACHTUNG: Bei Platz-angeboten und Anfragen zur Hühneraufnahme bitte direkt an die regionalen Ansprechpartner wenden!!

Unsere Rettung der Freilandhennen in Niedersachsen war erfolgreich!! 

Alle Hennen wurden gerettet! Hier geht´s zu unserem Bericht!

Unser Notfall-Service für Hühneradoptanten:

Kleine Geschichten im Teamtagebuch

Letzte Änderung:

Dienstag, 22.03.2017

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