Rettet das Huhn e.V. - Vermittlung "ausgedienter" Legehennen
Rettet das Huhn e.V.  - Vermittlung "ausgedienter" Legehennen

Rettet das Huhn – News 

Mai 2020

 

Unsere Frühlingsrettungen mitten in Corona:
5216 Legehennen und 61 Hähne ins Leben gebracht!

Liebe Freunde von Rettet das Huhn e.V.!
 
Nun kommen wir endlich dazu, euch von den vergangenen Wochen und unseren vielen Frühlingsrettungen zu berichten. Die Rettungstermine fielen genau in die Hoch-Zeit der Corona-Krise und Beschränkungen und wir hatten viele Unsicherheiten zu überwinden.
 
Mitte März, als die ersten Beschränkungen so plötzlich über das ganze Land kamen, meldete sich der Bodenhaltungsbetrieb bei uns, dessen Hühner wir eigentlich erst am 18.April abholen sollten. Er könne -als regionaler Vermarkter und Belieferer der Restaurants und Hotels im Sauerland- einen Teil seiner Eier nicht mehr verkaufen, nachdem die Gastronomie schließen musste, und fragte, ob wir die Tiere früher holen wollten…

Diese Anfrage stürzte uns in ein Dilemma:
Wenn wir beim vereinbarten Termin blieben, bliebe er für 4 Wochen teilweise auf seinen Futterkosten sitzen, und dieser finanzielle Schaden für den Betrieb konnte uns nur recht sein… Ihm die Hühner früher abzunehmen, weil er sie aus wirtschaftlichen Gründen nicht länger halten wollte, fühlte sich falsch an. Andererseits hatten wir Angst, dass er angesichts der Tatsache, dass sie nun für vier Wochen keinen Gewinn mehr bringen konnten, versuchen würde, kurzfristig einen Schlachttransport zu bestellen oder sie zumindest teilweise ab Hof an Leute aus der Umgebung abgeben würde- als billige Suppenhühner, Hundefrischfutter oder zum “Weiterlegen, bis sie es nicht mehr machen”, wie es bei Legehennenbetrieben Gang und Gäbe ist.
Also suchten wir das Gespräch mit ihm, sagten ihm, dass es für uns schwierig wäre, die Ausstallung nun so kurzfristig vorzuverlegen und fragten ihn, ob er die Tiere schlachten lassen oder vor Ort abgeben würde, wenn wir sie nicht eher holen könnten. Seine Antwort überraschte uns wirklich:
“Nein, das würde er nicht. Wir hätten doch schon für jedes Tier einen Platz, sie wären ja sozusagen schon versprochen und sollten dann auch leben dürfen. Er würde sie behalten, auch wenn wir erst wie geplant am 18.April kämen.”
Wir hätten sie also noch dort lassen können, hätten ihn auf den Futterkosten sitzen lassen und bei unserer Planung bleiben können...
ABER: Jeder Tag, den wir sie früher holen könnten, würde mehreren Tieren die Rettung ihres Lebens bedeuten. Denn an jedem Tag sterben dort Tiere an Verletzungen, an Komplikationen an den Legeorganen, an ihrer totalen, tödlichen Erschöpfung, und insbesondere am Ende der Zeit nimmt die Sterblichkeit noch einmal deutlich zu. Aber auch für alle Hennen, die vier weitere Wochen noch überleben würden... Schaut euch die Bilder an!

 

 

Haben wir - wenn es die Möglichkeit gibt, sie früher abzuholen und den Tieren auch nur EINEN EINZIGEN Tag in dieser Hölle zu ersparen- überhaupt eine Wahl? Hätten wir ernsthaft entscheiden können, sie NICHT so schnell wie nur möglich zu holen?

Und dann war da ja auch noch Corona... Es waren die ersten Tage der Beschränkungen. Schulen und Gastronomie waren gerade geschlossen worden,
es gab eine 5-Personen-Kontaktbeschränkung und im Raum standen weitere Maßnahmen, Ausgangssperren usw. Keiner wusste, was kommen würde.
Die gesamte Situation war so neuartig, verunsichernd und verwirrend. Und diese Unsicherheit und Befremdlichkeit hing wie ein Damoklesschwert über den 5 großen Rettungen, die wir für die nächsten 6 Wochen schon fertig geplant und vorbereitet hatten. Wunderbare Lebensplätze für über 5000 Hennen waren gefunden, fast 1300 Menschen bereiteten in ihren Gärten und Ställen alles für die baldige Aufnahme der Tiere vor, die Tiere mussten nur noch die letzten Wochen in der Hölle der Massentierhaltung überstehen, der Tag ihrer Befreiung war so nah, und nun kam Corona. Wir wussten überhaupt nicht, was da kommen würde, ob und wie wir die Rettungen würden durchführen können. Ob wir mit unserem Team in die Ställe dürften, ob die Menschen zur Abholung ihrer Tiere kommen dürften, ob unser Team einsatzbereit bliebe, ob Quarantäneauflagen den Einsatz mancher Helfer verhindern würden usw. usw.
Und so fassten wir am Mittwoch, den 18. März, nach einigen bangen Stunden des Kopfzerbrechens den Entschluss:
Wir machen es!
Wir versuchen -jetzt, wo es noch möglich ist- so schnell wie möglich so viele Tiere wie möglich rauszuholen!

Unser Team telefonierte, organisierte, zauberte und steckte wie immer das ganze Herz hinein: Drei Tage später, am 21.März 2020 holten wir aus dem Betrieb 870 der circa 1470 Hennen ab und brachten sie an 12 Übergabeorte, wo sie von 170 lieben Menschen in Empfang genommen wurden.

Keine 24 Stunden vor Beginn unserer Rettung trat in Bayern die 2-Personen-Regelung und die strenge Ausgangsbeschränkung in Kraft, so dass wir kurzfristig die Übergabeorte in Bayern wieder streichen mussten. Rund 600 Tiere mussten wir im Betrieb zurücklassen, in der Hoffnung und mit unserem festen Versprechen an sie, dass wir alles tun würden, um sie wie ursprünglich geplant am 18.April ebenfalls herauszuholen.

Im Stall erlebten wir, was wir immer in den Bodenhaltungen erleben. Bis ans Ende ihrer Kraft ausgezehrte, bleiche, verstörte, großenteils fast nackte Tiere, die in den 17 Monaten ihres Lebens noch nie das Tageslicht gesehen, die Wärme der Sonne auf ihrer Haut und Erdboden unter ihren geschundenen Füßen gespürt haben, die noch keinen einzigen lebenswerten, friedlichen Tag erlebt haben, die ihr Leben auf Gittern, in ihren Exkrementen und auf den Leichen ihrer Artgenossen stehend verbringen mussten, die ohne jede Möglichkeit der Flucht erleben mussten, wie Artgenossen dicht an dicht mit ihnen selbst eingeklemmt in Stallgerätschaften verhungern und verdursten müssen oder von anderen Hühnern zu Tode gemobbt und gehackt werden.

 

 

 

Das Grauen, das in diesen Ställen tagtäglich geschieht, kommt in voller Härte am Ende einer Ausstallung zu Tage, wenn die Käfige leerer werden, wenn die Masse der Tiere die größten Grausamkeiten nicht mehr verdeckt.

Während der 3 Tage der Umplanung, der Vorbereitung dieser vorgezogenen Rettung hatten wir, auch durch manche kritische Stimmen, die uns erreichten, einige Zweifel, fragten uns selbst, ob wir es verantworten könnten, was wir hier taten. Alle Welt bereitete sich auf einen vermuteten Lockdown vor, Menschen waren angsterfüllt, verunsichert, machten Hamsterkäufe und verließen ihre Häuser nicht mehr, ... und wir bereiteten eine Hühnerrettung vor, an der 20 Personen am Stall und 170 bei der Verteilung der Tiere beteiligt sein würden. Natürlich organisierten wir alles unter Berücksichtigung der vorgeschriebenen Beschränkungen und Schutzmaßnahmen, trugen allesamt uneingeschränkt FFP3 Schutzmasken während der Rettungen und gestalteten die Übergaben kontaktlos, so dass nicht mehr als 2 Personen aufeinander trafen und die Mindestabstände gewährt wurden. Trotzdem waren es bange Tage.
Doch am Abend vor der Rettung, legte sich ein kraftvoller, guter Gedanke über diese Zweifel und sagte uns eindeutig, dass alles richtig war: Für 870 Tiere der Milliarden von ausgebeuteten, ungesehenen, für die Gesellschaft wertlosen, völlig schutzlosen Tiere, die keinerlei Lobby, keine Rechte und keine Stimme haben, machen sich morgen viele Menschen in ganz Deutschland bereit und auf den Weg, um ihnen zu helfen, sie zu beschützen und ihnen ein Leben und ein Zuhause zu schenken.

Während auf der ganzen Welt die Menschen um sich selbst bangen, sich Sorgen um ihre Gesundheit, ihr Einkommen, ihren Alltag, ihren Konsum, ihre Wirtschaft machen und mehr als ohnehin schon der Mensch sich in seiner krankhaft egomanen Wesensart wieder einmal selbst in den Mittelpunkt seiner zerstörerischen Weltanschauung rückt, bereiten 170 Adoptanten in Windeseile und mit großem Engagement alles vor, um diese Tiere 4 Wochen früher als geplant in ihr Zuhause zu holen. Für diese rechtlosen, schutzlosenTiere haben sie umgeplant, sich beeilt, alles vorbereitet, alles möglich gemacht und werden trotz aller momentanen Unsicherheiten morgen an unseren Übergabeorten stehen, und ihre Tiere berührt, erschrocken und liebevoll entgegennehmen.
Für diese 870 Tiere hat unser bestes Team der Welt in den letzten drei Tagen alles stehen und liegen gelassen und es möglich gemacht, dass ihre Rettung möglich und in kürzester Zeit um 4 Wochen vorverlegt wird.

Das hätten wir an diesem Abend den Hühnern gern gesagt. Ihnen und auch allen anderen, die wir in den kommenden Wochen noch retten wollten: Wir werden da sein. Wir werden euch nicht im Stich lassen. Wir werden alles tun, um eure Rettung möglich zu machen.
Wir werden es uns nicht einfach machen und wir werden uns keine Angst machen lassen. FÜR EUCH!
Und genau so haben wir es gemacht.

Im Nachhinein gesehen, war diese vorgezogene Rettung am 21.März die einfachste, denn die Beschränkungen und Entwicklungen, die in den nächsten Tagen und Wochen folgten, erschwerten unser Tun noch weiter.
Wir stellten Anträge und ließen uns die weiteren Rettungen im März, April und Mai
behördlich genehmigen. Wir erstellten genaue Anleitungen zur Gestaltung unserer Hühnerübergaben unter Berücksichtigung aller Infektions-Schutzmaßnahmen. Wir meldeten die Hühnerübergaben in den Bundesländern mit besonders strengen Vorgaben bei den Polizeidienststellen an und statteten alle Adoptanten und Transporte mit speziellen Begleitschreiben aus, mit denen sie die Notwendigkeit und Zulässigkeit ihrer Fahrt zur Abholung der Tiere belegen konnten.

 

So retteten wir mitten in der Corona-Krise in der Zeit vom 21.März bis zum
2. Mai 2020 insgesamt 5216 Hennen und 30 Hähnen das Leben und brachten
31 weitere Hähne (aus Tierheimen, Beschlagnahmen, ausgesetzte Fundtiere)
in ein neues Zuhause:

1445 Hennen aus der Bodenhaltung im Sauerland
1287 Hennen und 30 Hähne aus einer Biohaltung bei Ulm
1354 Hennen aus einer Bodenhaltung im Westerwald
570 Hennen aus einer Bodenhaltung mit gesamt 100 000 Hennen in Schleswig-Holstein
560 Hennen aus einer Bodenhaltung im Breisgau

Wir fuhren 82 Übergabeorte in ganz Deutschland an, an denen 1283 Adoptanten die Tiere aufnahmen.

221 Hühner sortierten wir schon während der Rettungen aus, da sie unmittelbar tierärztlich versorgt werden mussten. Sie wurden in vorbereitete Pflegestellen gegeben oder blieben in Obhut des Vereins.

Für 38 Tiere kamen wir zu spät. Sie starben noch während unser Sofort-Maßnahmen am Stall, wenig später beim Tierarzt oder mussten euthanasiert werden.


Cherie fanden wir bei der Rettung am 21.März in der Bodenhaltung. Unter den Füßen der anderen, schwer zerpickt und bis auf die Knochen abgemagert, versuchten wir sie mit Infusionen zu stabilisieren, aber konnten sie nicht mehr ins Leben holen.

Wir haben noch so vieles in diesen Wochen erlebt. Die Rettung der 570 Hennen in Norddeutschland war eine furchtbare “Open-End-Situation”.. Wir übernahmen einen Bruchteil der Tiere kurz bevor die insgesamt 100 000 Hennen zum Schlachthof abgeholt wurden.

 

 

 

Außerdem durften wir gleichzeitig mit den Reinigungstrupps in die fertig ausgestallten Hallen, um die “Reste” einzufangen -Tiere, die übersehen worden waren und noch in den riesigen Hallen umherliefen.

 
 
 
Tiere, die während der Ausstallung aus den Hallen geflüchtet waren und sich nun außerhalb auf dem Gelände versteckten, Tiere, die in den endlosen Nestern versteckt zwischen toten, verwesten Artgenossen saßen, Tiere, die in die Katakomben unter den Kotförderbändern gefallen waren und in endlosen, stockfinsteren, dreckigen Gängen umherirrten…

 

 

 

 

 

Wir werden euch hierüber in Kürze detailliert in einem gesonderten Bericht erzählen.

Bei der Rettung im Biobetrieb in Ulm hatten wir eigentlich -gemäß Angabe des Betreibers- mit rund 1700 Hennen und 25-30 Hähnen gerechnet. Wir planen gut und vereinbaren mit jedem unserer Adoptanten immer eine individuelle Spanne, wie viele Hühner er aufnehmen kann. So können wir Differenzen von 200 Hennen mehr oder weniger gut ausgleichen.
Hier aber, im April in Ulm, fanden wir nur noch 1237 Hennen und 30 Hähne im Stall vor. Fast 500 Hennen weniger, als wir angenommen hatten. Der Betreiber erklärte es uns mit den enormen Verlusten durch Greifvögel… Möglicherweise war das so, aber eine so schlechte Dokumentation macht uns die Planung natürlich sehr schwer. Dem Betreiber war es zumindest sehr unangenehm, und wir konnten ihn überreden, uns noch wenigstens 50 der 1000 jüngeren Hennen aus dem anderen Stall mitzugeben, die eigentlich erst im Winter ausgestallt werden. So konnten wir für 50 Tiere eine Rettung weit vor Ablauf ihrer eigentlichen Zeit der Ausbeutung erreichen! Auch hier zeigt sich, dass ein moderater Umgang von uns als Tierschützer mit den tierausbeutenden Betreibern - auch wenn unsere Absichten und Einstellungen nicht verschiedener sein könnten - für die Tiere lebensrettend sein kann.

Fast zeitgleich teilte uns der Betreiber der Bodenhaltung im Breisgau, dessen 1000 Hennen wir im Sommer holen sollten, mit, dass wir seine Tiere schon innerhalb der nächsten 6 Wochen abholen könnten. So fuhren wir Ende April hin, um zunächst nur 60 Hennen abzuholen, dann so schnell wie möglich die Vermittlung abzuschließen und einen Termin für die Ausstallung festzulegen. Was wir dort im Betrieb vorfanden, war grauenvoll: Von den erwarteten 1000 Hennen lebte nur noch rund die Hälfte, der Ernährungszustand der Tiere war katastrophal, die Hennen hatten reihenweise schwere Ballenabszesse, im Stall gab es etliche bauliche Mängel, viele Tiere waren in die Kotgrube gefallen und saßen dort unversorgt ohne Futter und Wasser, etliche tote Tiere lagen herum... Wir waren schockiert und wieder hatten wir nur eine Wahl: so schnell wie möglich alles zu organisieren, alle Adoptanten zu mobilisieren, die Transporte zu planen und die Hennen so bald es nur ging dort rauszuholen. Wir sprachen mit dem Betreiber über die Hühner in der Kotgrube und deren fehlende Versorgung. Er zeigte wenig Einsicht und meinte, die Tiere könnten auch eigenständig wieder herausfinden und außerdem von unten durch den Spaltenboden eine Nippeltränke erreichen. Wir organisierten eine Helferin aus der Nähe des Stalls, die ab sofort täglich zum Stall fuhr und den Hennen dort unten Futter und Wasser bereitstellte. Und eine Woche später, am 2.Mai, zeitgleich mit unserer Ausstallung im Westerwald, holte unser Team Ba-Wü die restlichen Hennen ab. 560 Tiere fanden sie noch lebend im Stall und in der Kotgrube, etliche davon in erbärmlichem Zustand. 29 Tiere starben noch auf dem Weg zum Tierarzt oder kurze Zeit später. Viele befinden sich auch heute noch in Behandlung und einige sind noch nicht über den Berg… Einige Hennen waren so geschwächt, dass sie in den ersten Tagen nur in ihren Handtuchnestchen saßen, fraßen und schliefen. Sie tankten die Ruhe, die Wärme des Rotlichts, und schauten mit ihren verstörten Äuglein nur sehr behutsam in die Welt. Zerbrochene Seelen, traumatisierte, gebrochene Tiere, deren Körper, Seele und Psyche wir Menschen vom ersten bis zum letzten Tag ihres Lebens an mit Füßen treten.

 
 
Auch über diese Rettung und unser weiteres Vorgehen in Bezug auf diesen Stall werden wir euch in Kürze noch detailliert berichten.

Bei allem Grauenvollen, unendlich Traurigem und Belastendem, was wir in den letzten Wochen erlebt haben, ist doch das Tröstende und Kraftgebende unser starker Gedanke:

So viele Menschen haben sich für diese Tiere eingesetzt und alles für ihre Rettung in Bewegung gesetzt, haben dem Tag der Aufnahme entgegengefiebert und legen ab sofort ihre Hand schützend über diese Tiere.

Tiere, die noch niemals als fühlendes Individuum wahrgenommen wurden und die rechtlos, hilflos und ungesehen an unterster Stelle unseres tierausbeutenden Systems stehen.

Herzlichen Dank für Eure Fürsorge für diese Tiere allen Adoptanten, Tierärzten, Helfern, Unterstützern und natürlich dem besten Team der Welt!

Euer Team von

Rettet das Huhn e.V.

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Letzte Änderung:

Mo, 03.06.2020
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