WIR RETTEN LEGEHENNEN AUS MASSENTIERHALTUNG - RETTET DAS HUHN E.V.
WIR RETTEN LEGEHENNEN AUS MASSENTIERHALTUNG - RETTET DAS HUHN E.V.
 
Sonny und Cher aus unserer
Junghennen-Rettungsschleuse
Oktober 2021
Sonny und Cher - unsere Nummern 1515 und 1562- kamen unfähig, sich auf den Beinen zu halten oder zu laufen aus dem Betrieb. In unserer Pflegestelle wurden sie versorgt und gepäppelt. Nun machen sie die ersten zaghaften Schritte in der Herbstsonne im “Pflegekörbchen” von Marion in Einbeck. Sonny und Cher werden durch ihre schlimme Vergangenheit vermutlich nie so trittsicher werden wie gesunde Hühner. Vielleicht wird ihr Leben auch nicht so lang sein wie das gesunder Hühner. Dass es aber dennoch gefüllt von Zufriedenheit, Freude und Wert ist, muss man nicht erklären. Dass sie dasselbe Recht auf ein unversehrtes Leben haben sollten wie du und ich, auch nicht.
Tiere wie Sonny und Cher sind normalerweise für den Verbraucher unsichtbar.
Sie sterben an ihren Verletzungen, verdursten oder verhungern im Gedränge ihrer tausenden Mitgefangenen. Zur Kenntnis genommen werden sie höchstens in der Statistik - in der durchschnittlichen Sterberate von circa 12% des Bestands eines Legehennenbetriebs während des Nutzungsjahrs.
12% von 125.000 … das sind 15.000 Tiere, die allein in diesem einen Betrieb, aus dem Sonny und Cher stammen, in diesem Jahr ungesehen an Verletzungen, Schwäche oder Legeproblemen sterben werden, ohne Hilfe, qualvoll und ohne jemals Tageslicht oder die Sonne gesehen zu haben. Nur in diesem einen Betrieb. Vielleicht 1000 von ihnen, werden die Mitarbeiter während des Jahres finden und uns herausgeben.

14.000 nicht.

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